Google goes Go

Heimlichtuerei ist Googles Art sonst nicht. Würde auch schwer fallen, denn die Bezeichnung als Internet-Gigant impliziert, dass die Erde bebt, wenn der Riese einen Schritt macht.
Manchmal betreibt Google aber auch das Outsourcing der verborgenen Auftritte. (mehr …)

Gelobt sei, was Fahrt macht

Gelobt sei, was Fahrt macht

Zugegeben, der Überschrift mangelt es inzwischen ein wenig an Originalität, aber sie kommt immer noch gut.
In unseren Zeiten der beschleunigten technischen Entwicklung rollen auf dem Gebiet des Individualverkehrs zwei Entwicklungen wie Turbo-Tsunamis auf uns zu: Die Elektromobilität und das autonome Fahren. (mehr …)

Fünf Konsortien erarbeiten Konzept für Deutsches Internet-Institut

Auf in die nächste Runde
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Im vorliegenden Fall ist das Ereignis die geplante Gründung eines Deutschen Internet-Institutes und die vorauseilenden Schatten, um in der Metapher zu bleiben, bestehen in der Auswahl von fünf Konsortien. Diese Forschungs-Zusammenschlüsse wiederum sind nun beauftragt, jeweils ein Konzept für das zukünftige Deutsche Internet-Institut zu entwickeln. Die fünf Konsortien wurden durch eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eingesetzte Expertenrunde aus einer Vielzahl von Anträgen ausgewählt. (mehr …)
Google macht Mobile

Google macht Mobile

Schon seit längerem ist bekannt, dass Google einem nicht mehr zu übersehenden Trend bei der Nutzung seiner Suchfunktionen nachkommt. Während die bisherigen Algorithmen darauf eingestellt waren, einem Nutzer, der daheim an seinem Rechner sitzt, optimale Ergebnisse zu präsentieren, sieht die Wirklichkeit schon ganz anders aus.

Es sind inzwischen die mobilen Geräte, die immer häufiger genutzt werden. Entsprechend sah sich Google genötigt, mit einem Mobile Index auf diese veränderten Nutzergewohnheiten einzugehen. Obwohl Google-Offizielle sich in der Kunst der vorsichtigen Formulierung übten, könnten die Konsequenzen für Seitenbetreiber zumindest merklich sein. (mehr …)

Das rechte Wort am rechten Ort oder: Vorsicht bei dem A-Wort

Das rechte Wort am rechten Ort oder: Vorsicht bei dem A-Wort

Ohne Werbung im Internet geht heute kaum etwas. Wo das Stichwort Internet fällt, steht Google direkt in der Nähe. Also auch beim Thema Werbung: Google Adwords ist ein Werkzeug, mit dem Internetunternehmen für sich werben können.
Wobei zu den Vorteilen von Google Adwords die gute Kontrolle über den Erfolg, die Einfachheit und die niedrigen Kosten gezählt werden. Aber hier wie überall – man kann auch die besten Chancen versemmeln. Dazu braucht man sich nicht einmal große Mühe zu geben. Es geht ganz einfach. Daher hier ein kurzer Ratgeber, was man ohne großen Aufwand falsch machen kann.

Falls Sie zu der humorlosen Sorte gehören, die scharf auf den Erfolg ist – bitte schön, dann nehmen Sie es als Liste der Fehler, die Sie nicht machen sollten. (mehr …)

Darf ´s ein wenig mehr sein?

Darf ´s ein wenig mehr sein?

2012 hatte Google einen Marktanteil von 82 Prozent auf dem Gebiet der Mobilsuche auf Tablets und vor allem Smartphones. Zwei Jahre später, 2014, notierten die Marktbeobachter einen Anteil von 64 Prozent, den man angesichts der ehemaligen Marktmacht wohl mit den Beiworten ´nur noch` versehen muss.
Google muss also ein wenig das Röckchen heben, um die Blicke der verwöhnten Konsumenten auf sich zu ziehen. Was nun hervorblitzt heißt ´In App` und ist ein neuer Modus innerhalb der Android Such-App.

In App findet den Kram, den Smartphone-Nutzer in den Tiefen ihres Gerätes vergraben haben – Kalendereinträge, Telefonnummern, To-Do-Listen und ähnliches. Wer die Hochglanzversion braucht: In App kümmert sich um Inhalte, die nutzergeneriert sind. Logischerweise ist eine Internetverbindung nicht notwendig, denn es wird ja nur in den Ecken und Winkeln des eigenen Smartphones gesucht.

Aber bitte kompatibel!
In App geht auf die Suche in kompatiblen Apps, wobei zuerst einmal die Google-eigenen Zusatzprogramme angesprochen werden: Spotify, Youtube und Gmail und einige weitere Apps.
Wem das zu dürftig ist: Innerhalb dieses Jahres sollen noch Glide, Messenger, Facebook und weitere auf die Liste der kompatiblen Apps gesetzt werden.
Vorinstalliert wird die In App-Funktion auf dem demnächst marktreifen LG V20 sein. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen alle Nutzer eines Android-Smartphones per Update in den Genuss der Suchfunktion kommen.
Da es sich, wie oben gesagt, um eine Suchfunktion für vom Nutzer erstellte Inhalte handelt, hat In App nichts mit der Indizierung von Apps zu tun, die Google bei seiner mobilen Internetsuche einsetzt.
Bleibt also abzuwarten, ob In App, wie erhofft, die Nutzer wieder verstärkt zu Google greifen lässt.