google Spanien

Ende für „Goolge News“ in Spanien

Die Nutzung ist für alle Parteien, bisher, kostenlos und umfasst Ergebnisse von den größten Zeitungen der Welt bis hin zur kleinen, lokalen Publikation und „privaten“ Bloggern.

Als Folge eines neuen spanischen Gesetzes wird der Google News Dienst in Spanien demnächst abgeschaltet. Denn das neue Gesetz verlangt jeden kleinsten Snippet von Zeitungsartikeln zu bezahlen. Da der Internetriese keine direkten Einnahmen über Google News generiert wurde diese Entscheidung nun verkündet.

Es gilt abzuwarten wie sich die übrigen europäischen Länder verhalten werden. Der Trafficeinbruch für Verlage und Zeitungen wird jedoch, darin sind sich fast alle einig, eintreffen.

Quelle: http://googlepolicyeurope.blogspot.de/2014/12/an-update-on-google-news-in-spain.html

Flickr Community mit unterschiedlichen Vorstellungen von Fairness

Yahoo, die Firma, zu der die Flickr-Community gehört, hat diese lukrative Einnahmequelle für sich entdeckt. Aufgrund der Lizenz, der die Nutzer von Flickr zustimmen, gibt es rechtlich keine Möglichkeit, den Verkäufer der Bildkopien dazu zu bewegen, dem Fotografen etwas vom Gewinn abzutreten. Der Fotograf kann als Urheber unter diesen Bedingungen lediglich noch verlangen, dass sein Name bekanntgegeben wird.

Die Nutzer von Flickr, die grundsätzlich nicht damit rechnen, große Gewinne mit den eingestellten Fotos zu machen, sind besonders deshalb verärgert, weil die Community für sie bisher ein Stück ihres Traumes vom weltumspannenden Netz der gegenseitigen Fairness war.

Sie sind nicht grundsätzlich gegen die Nutzung von ihnen eingestellter Fotos, aber sie erwarten Benachrichtigung und angemessene Beteiligung. Sollte Yahoo weiterhin darauf bestehen, die rechtlichen Möglichkeiten aus der Creative Commons Lizenz voll auszuschöpfen, werden sich zumindest die erfolgreicheren Fotografen zukünftig mehr Gedanken um Lizenzen machen und aus den Möglichkeiten der Creative Commons Lizenzen eine Variante auswählen, die ihre eigenen Interessen besser vor dem Geschäftssinn großer Firmen schützt.

Ist Ihre Website für mobile Geräte geeignet?

  • Flash-Inhalte werden vermieden, da sie auf Mobilgeräten häufig nicht abgespielt werden können
  • Alle Texte müssen ohne Zoomen lesbar sein
  • Texte, Bilder und Platzhalter werden automatisch an die Größe des jeweiligen Displays angepasst, sodass Nutzer nicht mehr nach links und rechts scrollen müssen
  • Abstände zwischen einzelnen Links müssen groß genug sein, damit sie ohne Probleme angetippt werden können

Wenn Sie glauben, dass Ihre Website diese Bedingung erfüllen könnte, überzeugen Sie sich doch einfach selbst. Der Mobile-Friendly-Test von Google überprüft Ihre Website automatisch darauf, ob s
ie für mobile Geräte geeignet ist.

 

Website ist nicht für mobile Geräte geeignet – und jetzt?

Wenn der Test ergibt, dass Ihre Website nicht für mobile Endgeräte geeignet ist, sollten Sie so schnell wie möglich nachbessern. Immer mehr Internetnutzer surfen fast ausschließlich mit Mobilgeräten im Internet, sodass Sie unter Umständen viele Leser verlieren. Darüber hinaus kündigte Google bereits vor einigen Monaten an, dass Websites, die auf mobilen Geräten nicht richtig funktionieren, bald schon in der Übersicht der Suchergebnisse entsprechend Mobile Webseitengekennzeichnet werden.

Wenn Ihnen die nötigen Kenntnisse fehlen, um Ihre Website für mobile Geräte zu optimieren, helfen wir Ihnen gern weiter. Wir haben schon zahlreiche Websites entwickelt, die auch auf Smartphones und Tablets optimal angezeigt werden und besitzen somit das notwendige Know-How.