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Googles Internet-Werbung im Fadenkreuz der EU-Wettbewerbskommission

Der Suchmaschinen-Konzern Google erzielt einen großen Teil seiner Einkünfte mit dem Verkauf und der Schaltung von Werbeanzeigen. Juristen, die sich an den deutschen Gerichten mit Wettbewerbsrecht und Markenrecht beschäftigen, kennen die Problematik der „Adwords“-Werbung, bei der ein fremder Markenname als Stichwort für die Platzierung dient. Wer ein Android-Gerät kauft, wird darüber hinaus feststellen, dass grundsätzlich Google-Einstellungen vorinstalliert sind. Jetzt wird der Verdacht, dass Google im Bereich des Werbeanzeigengeschäfts seine marktbeherrschende Stellung missbraucht, von den Kartellrechtsspezialisten der Europäischen Union geprüft. Weiterlesen